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Wissenschaftliche Arbeiten
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Steffen Voß (Geographisches Institut, Uni Kiel): »Kai Surendorf erklärt in "Wissenschaftliche Arbeiten mit OpenOffice.org 2.0", wie man den OpenOffice.org Writer für die Anforderungen einer wissenschaftlichen Arbeit vorbereitet. Dabei fängt er ganz praktisch bei der Installation [...] und einfachen manuellen Formatierungen an, stellt dann aber heraus, dass man mit manuellen Formatierungen schnell in die Sackgasse läuft, an deren Ende die verzweifelte Nacht mit Freunden steht.
Formatvorlagen sind das A&O in der Planung einer Hausarbeit und Kai Surendorf erklärt einfach verständlich und nachvollziehbar, wie man die verschiedenen Seiten-, Absatz- und Verzeichnisvorlagen anpasst und benutzt. [...]
Insgesamt bietet "Wissenschaftliche Arbeiten mit OpenOffice.org 2.0" einen interessanten Einblick in die Textverarbeitung von OpenOffice.org, und kann sowohl Anfängern wie auch Benutzern mit Vorkenntnissen ein Fülle hilfreicher Tipps geben.«
Wolfgang Treß für Amazon.de: »Alles drin in Wissenschaftliche Arbeiten mit OpenOffice.org 2.0, was man für schriftliche Arbeiten im Wissenschaftsbetrieb wissen muss -- Surendorfs Paket stimmt nicht nur für Studenten, sondern eignet sich generell für professionellen und wissenschaftlichen Ansprüchen genügenden Arbeiten.«
caz Die Dresdner-Campuszeitung 23.-29.1.2006: »Das Buch ist sehr gut strukturiert, jede Menge Abbildungen erleichtern das Verständnis. [...] Nur die fachlichen Inhalte müsst Ihr noch selbst einfügen.«
LinuxUser 2/2006: »Der Autor konzentriert sich im Wesentlichen auf den Umgang mit der Textverarbeitungskomponente Writer. Das Erstellen von Grafiken, Slides und mathematischen Formeln sowie das Programmieren von Makros findet jedoch ebenfalls Raum.
Der Leser erhält im Ganzen eine nützliche Hilfe mit wertvollen Tipps zum Aufbau von Dokumenten und zum sinnvollen Einsatz der enthaltenen Features.«
Mac-Weblog.info: »Das Buch will keine Eierlegendewollmilchsau zum Thema OpenOffice sein, sondern ein Spezialbuch für wissenschaftliche Texte, wobei hier nicht erläutert wird, wie solch ein Text aussehen muss, sondern wie man einen solchen Text am besten mit OpenOffice erstellt.«
Dark Horizons: »Ein aus meiner Sicht wirklich lohnender Kauf. Auch für jemanden mit recht viel Erfahrung im Office-Bereich hat dieses Buch noch einiges an guten Tipps und Anregungen offen.«
Amys Welt: »Fazit: Absolut empfehlenswert! Insbesondere Erstsemester und Studis, die vor ihrer ersten größeren schriftlichen Arbeit stehen, und nicht aus den Hardcorenaturwissenschaften kommen (in denen sowieso nur LaTeX angesagt ist), finden hier übersichtlich und verständlich erläutert, was zu tun ist, um ans Ziel zu gelangen. Die knappen 20 Euro sind für jene, die sich für’s Studium OO.o-fit machen wollen, sicher gut angelegt, auch, um dauerhaft ein deutschsprachiges Nachschlagewerk am Schreibtisch liegen zu haben – nicht immer hat man ja einen rund-um-die-Uhr-Zugriff auf das Internet und entsprechende online-Ressourcen.«
blue moped blog: »Die Zielgruppe sehe ich gespannt zwischen Anfängern, denn es wird auch kurz die Installation und die grobe Funktion der Open Source Software erläutert (also auch so banale Dinge wie die Zwischenablage), und Profis, die sicherlich einige Kapitel überblättern können aber dennoch umfangreiche Tipps und Tricks geboten bekommen. [...]
Ein weiteres Klasse Buch aus dem Galileo Computing Verlag. An die Liebe zum Detail (für mich ist ein integrierter Lesezeichenfaden einfach gern gesehen) aus diesem Hause kann man sich gewöhnen. Wer dieses Buch ließt BEVOR er seine Magister-, Diplom oder Examensarbeit schreibt hat sicherlich am Ende viel Zeit gespart.«
Letzte Änderung: 18.12.2010 | Impressum
... ist vergriffen und eine Neuauflage nicht geplant.
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